Die Jazzpoeten

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DIE JAZZPOETEN

 

Es wackeln die Grenzen zwischen Chanson, Jazz, Kabarett und Unterhaltung.

 

Wie der Name schon sagt, bringen die JAZZPOETEN swingende Gedichte auf die Bühne. Meistens handeln sie von dem, was sich zwischen Mann und Frau abspielt; Sängerin Mano behandelt das Thema natürlich vorwiegend aus ihrer weiblichen Perspektive. Das Publikum schätzt vor allem JAZZPOETENs humorvolle deutsche Texte und freut sich über die überraschenden Wendungen. In manchen Liedern erkennen sich beziehungserfahrene Zuschauer/Innen nur allzu gut wieder.

 

Die JAZZPOETEN haben originelle Strategien zur Partnersuche sowie das Rezept für die ungesühnte Beseitigung des bösen Ehemannes zur Hand und schrecken weder vor einer gruseligen Moritat noch vor hochromantischen Liebeserklärungen zurück.

 

DIE BAND: Selbst geschrieben (Volker Rasch), publikumsnah moderiert (Mano) und mit spontanen Improvisationseinlagen (Kobrzinowski) garniert, dazu Mini-Bigband-Sound durch mehrstimmigen Chorgesang:ein Konzerterlebnis, das die Zuschauer erreicht, zum Mitschnippen anregt, zum Lachen bringt und bisweilen zu Tränen rührt.

 

 

Frischgepresst im Gepäck haben die JAZZPOETEN ihre CD. Erfolgreich präsentiert in der Westfalenmetropole Münster im März 2013.

Audiofiles:

Wer sagt:Wer wagt gewinnt

Wer sagt wer wagt gewinnt web track

Wunschkonzert

Wunschkonzert web track

Bahm Bum Wow

Bahm Bum Wow web track

 

Die Presse schrieb:

 

“… Die JAZZPOETEN überzeugen mit austrainiertem Handwerk, swingenden Tempi, augenzwinkernden Texten und perfekt darauf abgestimmtem Gesang….”

 

Na Dann, Münster, 1.5.2013

 

“Mal schnell vernascht mit sehr viel Swing”:

 

“gelungene Debüt-CD”, die “auch mit ihrem differenzierten Klangbild überzeugt (…)”, und “an eingängigen Stücken nicht arm ist.” –

 

“..humorvoll und frech in Szene gesetzt.”

 

“… liefern einen erneuten Beweis, wie humorvoll diese Musik sein kann.”

 

Münstersche Zeitung, 24.4.2013

 

 

“…charismatische Sängerin…”

 

“…witzig, rührend, tiefsinnig, und vor allem authentisch..”

 

Münstersche Zeitung

http://www.jazzpoeten.de/

 

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